
es gibt wieder ein Barcamp.
In Wien gibts überhaupt viele. In Wien schon das 3. Barcamp, dieses dauert auch wieder nur einen Tag lang (letztes mal war ja die Idee von einem mehrtägigem im Gespräch)
Irgendwie hab ich ein bisschen ein seltsames Gefühl bei den barcamps, das ersten barcamp in Wien war besucht von Leuten, denen “Web 2.0″ noch ein wissendes Lächeln entlockte. Beim letzten Barcamp bei Microsoft war das schon anders, da wurde die bezeichnung schon eher ironiefrei verwendet.
Ich war im November am Barcamp in Berlin. War erst das 2. dort,
und sie hatten seltsame Badges: Kreppband + Edding + kleines Barcamp-Logo,
und fast keine online-Zeitplan der Lectures. War aber so voll und gross, das es allein deswegen
eine feine Sache war.
das nächste Barcamp in Wien findet wieder bei uns im werkzeugH statt. Freu mich schon. Mal sehen ob :
ok, auch ich hab nun einen neujahrsvorsatz,
mal sehen wie lang sich der halten lässt ;)
heissen tut er “täglich bloggen” “mehr bloggen”.
War ja nie ein braver blogger, aber nun gäbs genug in meinem täglichen
alltag den ich gerne teilen mag. Vielleicht eher ein
“Bloggen als Therapie”-blog, von dem es ohnehin viel zu viele gibt.
Aber ich hoff mal, dass es kein Katzenblog wird.
Ich kann mir ja mal am 5.3., wenn ich die anderen vorsatz-reminder rausschicke
die RSS-Abonennten angucken, ob das hier jemand liest ;)
Jetzt muss ich aber wieder ins Lokal gucken – Momentan bin ich ja auch CVD im werkzeugH, Zeljko ist bis 10. auf Heimaturlaub in Serbien – weihnachten feiern,
da ist nach orthodoxem Kalender ja heute (6.1.) heiliger Abend.
Ich halt mich sonst ja aus dem Tagesgeschäft im werkzeugH eher raus,
aber der notwendige Urlaubsvertretungs-Koordinations, Koch, Putzdienst im Lokal
hat mich wieder ein bissel an mein “Baby” geschweisst.
(daher wahrsch. auch die mehr-Blog Laune)
dann, mal sehen wie’s wird ;)
SO ! überstanden.
007 vorbei, 2008 isses. Silvester überstanden. Am selben Abend gabs auch Vorsatzdatenerfassung-Formulare zum Ausfüllen:
am 5.3. werden die Vorsatz-Einreicher mit einer Reminder – “hats geklappt” – e-Mail
beglückt, um rauszufinden, wie lange das mit den vorsätzen denn eigentlich gut geht.
Jaja, eigentlich ein langweilig-bürgerlicher Jahresanfangsbrauch, aber
zu Silvester ist sowieso alles anders. Auch musikalisch wars nicht sonderlich sophisticated,
(das ist es aber eh viel zu selten bei uns ;) gewollte Silvester-Party-Mucke eben, was sich auch in einem der abgegebenen Vorsätz geäussert hat:
die anderen Vorsätze waren dann eher klassisch, hier eine Auswahl:
und dann ist ja auch bald Jahresanfang, nervig ist sie, die ganze Silvester-Sache,
egal wo man hingeht, irgendwie denkt man sich immer, woanders wärs jetzt sicher besser ;)wenigstens fällt für uns vom werkzeugH, die Frage mittlerweile weg, wo wir Silvester verbringen,
d.h. wir fahren doch nicht weg (z.b. nach Bulgarien ) sondern bleiben in Wien:
Zum Glück gibts ja den grossen Vorplatz vor dem werkzeugH, der sich im Vorjahr schon bewährt hat
d.h. man kann um Mitternacht fein im Freien feiern, um danach im Warmen weiterzufeiern.
im werkzeugH gibts am 31.12.:
- ab 16h Essen / Trinken / Sofas / pre-08 vorzimmer-musik
- die “gute-vorsatz-mailbox” mit autoreminder-funktion im frühjahr 2008
- ab 22:00h gibts ein “Silvestermenü”:
- 1 Gulasch um 1 EUR (solange der Vorrat reicht)
- 1 Glas Sekt um 1 EUR (bis 00h30 )
(im Set sogar um 1.90 EUR, ganz ohne Mitglieds-Clubkarte ;)
- 00h zu Mitternacht am Vorplatz vom WerkzeugH gibts:
- unsere rote-pixelige LED-Atomuhr für den perfekten Countdown
- Jahreswechsel-Outdoor-Beschallung (der liebgewonnene FM4-Countdown +
Donauwalzer + Mucke zum herumwirbeln !)
- danach gehts drinnen los mit elektro-pop-tronischer tanz-beschallung
um 2007 möglichst schnell zu vergessen.
Dj#s: Wolfgang + Patrick (die abgedrehtesten dj namen seit monochrom’s Tool für DJ-Benennung und kontrollgesellschaftliche Lebenspraxis ;)
- so, 23.12. zu (da backen wir noch schnell kekse mit freunden)
- mo, 24.12. auch zu
(du kannst aber ein mail an habtihrwirklichzu@werkzeugH.at schicken, viell. ist ja doch wer da ;)
- di. 25.12. schon wieder zu
- mi. 26.12. ab 19h offen
- mo. 31.12. SilvesterH – sowas von offen
- am di. 01.01. ist schlafbedingt nochmal zu
Diesen Fr. ist wieder eine demoscene-meeting, veranstaltet von dvision. Bislang wurden die Veranstaltungen nach und nach immer besser, mal sehen wie’s dieses mal wird.
Beim DEMOSCENE MEETING0010 werden wir thematisch den Frage nachgehen: Was sind Demos? Warum Demos und nicht Animationen? Welche Motivationen veranlassen Demosceners dazu, soviel Zeit und Aufwand in das Kreieren von Demos zu investieren.
Wir haben dafür eine sehr interessante Demoscene-Persönlichkeit eingeladen: Gergely ‘gargaj’ Szelei von den ungarischen Demogruppen Conspiracy / Ümläut Design . ‘gargaj’ hat sich nicht nur als Multitalent und Allrounder [coder, musician, graphic artist] in der internationalen Demoscene einen Namen gemacht hat, sondern ist auch in unterschiedlichste Demoscene Aktivitäten involiert – z.B. organizer der Demoparty Function, Demoscene Outreach – unter anderem bei PIXAR Animation Studio, etc.
NACHTRAG:
fotos vom event gibts hier:
fein !
sie fahren wieder.
2004 gabs ein architekturoprojekt in südafrika, an dem ich – und einige andere menschen die zum gelingen des werkzeugH beigetragen haben – teilgenommen haben.
26 studenten planten und bauten 2 bauprojekte für behinderte und schüler in einem township in johannesburg. Seit damals sind schon mehr als 10 derartige Bauprojekte entstanden, realisiert von verschiedensten Univrsitäten aus Österreich und Deutschland.
Heuer waren meine Kollegen zum Bauen in Nias (bei Sumatra), leider ohne mich.
2008 ists wieder soweit, ein Team der Boku-Wien ist diesmal dabei, und die sammeln grad für Ihr Projekt und machen
dazu auch einen Film/Diskussionsabend im WerkzeugH. Eine gute Gelegenheit sich über die Südafrika.Architekturprojekte zu informieren, gibt sicher nächstes Jahr auch noch Möglichkeiten dabei mitzuwirken !
mehr dazu gibts auf:
ciao, manfred
am 1. dezember ists soweit: wir feiern den 1. geburtstag vom werkzeugH !
bin selber ja nicht so ganz zufrieden – vieles noch nicht ganz so wie ichs eigentlich haben wollt.
werd am 1.dez. eine art soll-ist-vergleich der erwarteten und eingetretenen Ereignisse
anstellen.
aber nichtsdestotrotz wars ein feines Jahr, und das feiern wir am Sa. 1.dez. ab 20h im werkzeugH:
live spielen an dem Abend 2 befreundete Bands:
PS: es gibtgab free-(“as in beer”)-Bier fuer die ersten 200 die ein e-mail an count_me_in@werkzeugH.at schicken.
– die antwort-emails wurden bereits versandt.
ciao, manfred
22 Studenten der TU Wien und der adbk München haben unter Leitung des Architekten Sasa Bradic, in kooperation mit Prof. Peter Sapp, während eines neuntägigen Workshops in Motovun beispielhaft, an zwei Grundstücken vor Ort, architektonische Konzepte für die Region Istrien ausgearbeitet, die in einer Nachbereitungsphase in Wien und München vertieft wurden. Die Ergebnisse der Arbeiten werden in einer einwöchigen Ausstellung im WerkzeugH präsentiert.
ein Film von raumlabor berlin, 2007, 50 min.Irene Bittner, Christina Liesegang, Jan Liesegang,
Matthias Rick, Florian Riegel, Katja Szymczak
Im Oktober 2006 stieß raumlabor berlin in der Peripherie zwischen Essen, Mülheim und Duisburg im Rhurgebiet auf die
U-Bahn Modellstrecke U18, einer gebauten Infrastrukturutopie aus den 1960ern, die 1977 feierlich eröffnet wurde. Das Phän-
omen der U-Bahnhöfe auf dem Mittelstreifen der A40, einer der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands, die zudem
dicht durch Wohngebiete führt, hat beeindruckt: Wie kommt es zur Planung eines so brutalen Stadtraums? Wie lässt sich das mit
städtebaulichen und gesellschaftpolitischen Utopien erklären? Wie lebt es sich entlang dieses speziellen Transitraums?
raumlabor berlin suchte nach einer Methode Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und beschloß den Film U(topie)18 zu drehen,
der in Interviews Planungen und Strategien von einst hinterfragen sowie die Lebensbedingungen von heute ergründen sollte. U(topie)
18 wirft einen Blick auf die Bilder einer umgekrempelten Stadt, auf eine 30 Jahre altegen, aber auch auf dieheute mit ihr leben.
30. November 2007, 19:30, Filmvorführung und Kurzpräsentation
des dazugehörigen Theaterprojekts Duismülsen von raumlabor berlin, Juni 2007, in Kooperation
mit Schauspiel Essen, Ringlokschuppen Mülheim und Akzente Festival Duisburg
Vortrag von Irene Bittner
und danach Fete in der Trinkhalle!