
so, wir haben uns entschieden: wir zeigen die Frauenfussball-WM im werkzeugH.
- und zwar alle Spiele, die ab 17:30 oder später beginnen
- immer IM Lokal (sorry, draussen ists zu hell für unsern beamer)
- vorerst mal im Nichtraucherbereich (dort ists um 18h noch am dunkelsten)
- wenns viel Andrang gibt, bauen wir später die Leinwand viell. um
(zwischen den beiden bereichen)

HEUTE um 18h (mit dem besten aller kunst-im-öffentlichen-raum-eröffnungswetter)
eröffnet eine neue Saison der “Kunst-vorm-werkzeugH” / eSeL-gazebo – Reihe
(die uns letztes jahr z.b. die Radfahr-Streetart auf die Feuermauer gezaubert hat)
Das sichtbarste Zeichen der aktuellen Eröffnung ist seit ein paar Tagen
am “werkzeugH-Spitz” zu sehen, die grüne “Kommunikatorator”-Box
von “_raumzeug”
da ich furchtbar spät dran bin hier nur der link zur Infoseite für die beiden Installationen die
heute eröffnet werden:
http://esel.at/gazebo-eroffnungen-26-06-18h-kommunikatorator-geisterhauschen
Eröffnung heute (So, 26.06). 18h
es gibt ein Gratisbuffet

Wieder steigt eine eopictureNight10+5 mit spannenden Präsentationen:
► Romana Hagyo, Silke Mayr, Leonie Lehner: Gehen in……
► Angela Heide und Lars Schmid: Projekt PPiSW
► Lars Schmid: Red Park Frankfurt/Wien
► Joachim Eckl: Ideenräume – Social Engineering und Kunst
► Stefanie Wuschitz: Entwicklerinnen interaktiver Kunst durch
Open Source Technologie
► Volker Eckl: Transforming Freedom 2011 – Status eines
erweiterten Hypermedien-Zugangs
► Georg Russegger: übersteuertes unterfordern –
warum wir unser leben ständig ändern müssen
► Ines Rebhan-Glück: (Über) Liebe schreiben?
► Beate Glück: The Ganesha Projekt
► Lucas Pawlik: Wissenschaftspoetische Provokationen
► Julia Starsky: in 80 fragen um die welt
Am Laptop: Gerald Zahn
Beginn: 18.30
Mehr Info auf http://www.eop.at/datenbank/projekte/eopicturenight/
Die WORTWERFT, Literaturperformancegruppe aus Wien, ist nun offiziell eine Familie:
Ausgangspunkt der Performance BUENOS DIAS ist die Zusammenkunft von Familienangehörigen zu einem Diaabend. Im Hintergrund der Erzählungen der Anwesenden surrt der Diaprojektor. Die Dias zeigen Szenen aus den 1970er-Jahren einer Familie, die ihr Leben so lebte, wie es üblich war. Und natürlich liegt hinter den Dias die Welt begraben, in der sich alles Wichtige und Ereignisreiche zugetragen hat. Aber der Diaabend deckt nicht auf, die Erzählungen der Familienangehörigen bleiben vor jenem Eintritt der „Wahrheit“ stehen und schicken die Zuhörer/innen auf ihre Reise in ihre eigenen Familien. Die Dias wurden im Caritas-Möbellager (CARLA) gefunden und die Wortwerft weiß nicht, wer auf diesen zu sehen ist…
24. Juni 2011, 19 Uhr werkzeugH

Seit 3 Jahren gibt es nun das wöchentliche Gratis-Essen im werkzeugH.
Morgen, am 1.April 2011 findet darum eine Jubiläums-Version
der Gratis-Verköstigung statt.
Sehr oft werden wir gefragt, warum wir das eigentlich machen:
Ehrlich gesagt, weiss Ich (Manfred, der werkzeugH-Blog-Schreiberling und Mit-Gründer) das auch nicht so genau. Sagen wir mal, ich bins gewohnt, dass Zeljko (der Wirt, Koch und andere Mit-Gründer) einige Dinge aus Überzeugung tut, die vielen anderen Menschen nicht selbstverständlich erscheinen, es für Ihn aber einfach sind.
Das mit dem wöchentlichen Gratis-Essen ist eines dieser Dinge.
Eine schnelle Erklärung – die hierzulande jeder versteht – wäre, daß es einfach eine gute Marketing-Aktion ist, und dadurch mehr Leute ins Lokal kommen.
Zeljko’s Erklärung ist aber eher, dass es eine Art Dankbarkeit ist, ein Zurückgeben an unsere Gäste, gerade deshalb weil Sie ja zum Glück sehr zahlreich kommen.
Als wir das werkzeugH eröffnet hatten, hatten wir keine Ahnung vom Führen eines Gastronomiebetriebes, und vor allem machten wir uns Sorgen darüber ob wir es schaffen werden genug Publikum zu haben, aber auch vor allem die “richtigen” Gäste zu bekommen.
Erfreulicherweise mussten wir uns von Beginn an darum keine Sorgen machen, unsere Gäste waren von Anfang genau die Richtigen, und das hat sich bislang kaum geändert
(ok, ein paar “Early-Adopter” und “Neue-Orte-Hipster” sind mittlerweile von ein paar “oh, da ist ja ein Lokal in meiner Nähe, daß Ich bislang immer übersehen hatte – Late-Movern” abgelöst worden. btw, sind wir eigentlich schon im Lonely-Planet ? :) )
Das wöchentliche Gratisessen ist also eine Art Danke an unsere Gäste. Keinesfalls ist es ein Ausverkauf von unverkauften Ladenhütern.
Wir kündigen das nicht immer vorher an, damits eine nette Überraschung bleibt, für die Menschen die grad bei uns zu Gast sind.
Aber manches Mal, wenns uns freut, kündigen wir das Gratis-Essen auch auf unserer Webseite an – d.h. uns via RSS, Facebook oder twitter (@werkzeugH))
zu folgen kann dafür durchaus Sinn machen.
Bleibt nur noch die Ankündigung für morgen:

Jubiläums-Gratisessen im werkzeugH
1. April (kein scherz! :)
so zwischen 20h und 22h
es gibt:
- suppe
- vegetarisches gericht
- veganes gericht
- fleischgericht
- kuchen
Eine der wenigen regelmäßigen Veranstaltungen Vortags/präsentationslastiger Natur ist die eopicture Night 10+5. Eine Art Speed-Präsentations-Format kunstlastiger Art.
Ein pecha-kucha geschwisterl quasi.
Die eopicture Night findet nächsten Montag zum 10. Mal bei uns statt.
Diesmal beginnts schon 30min. früher, damit wir die Garagentore öffnen können, und danach ab 20h wieder dem Tabakkonsum gefrönt werden kann (während der Präsentationen gilt Rauchverbot im ganzen Lokal)
das Programm diesmal:
10. eopicture-night10+5 Mo. 4.4.2011 18:30 werkzeugH
► Ruth Ranacher und Gina Mattiello: e_may – Festival neuer und
elektronischer Musik
► Sylvia Wendrock: mex:id:mus – mexikanische identität entlang
elektronischer musik
► Natalie Deewan: heterotypia – eine Schrift aus tausend Schriften
► Hofstetter Kurt: Parallelität und Kreislauf
► Manora Auersperg: 90 60 90
► Christoph Überhuber: Face to Face
► Nika Kupyrova: „Moonshine“ Serie: zeitgenössische Mythologie und
schwarz gebrannter Alkohol
► Lale Rodgarkia-Dara: elektronik teatime
► Strickistinnen: Mit Wolle und Garn den öffentlichen Raum erobern
► Manuela Hölzl: Caretaker
► Sidy Mamadou Wane: Desktops
► Katharina Razumovsky: Asyl – Was bleibt von unserer
Menschlichkeit?Am Laptop: Gerald Zahn
Mehr Info auf http://www.eop.at/datenbank/projekte/eopicturenight/
wer öfters bei uns zu Gast ist, kennt
unser hausgemachtes grünes Brot.
für kurze Zeit gibts jetzt im werkzeugH eine
Ergänzung aus der Reihe “Fehlfarbige Lebensmittel”: grünes Bier
warum gibts das grüne Bier überhaupt ?
die Antwort liegt in den vielen Irish-Pubs die alljährlich den St. Patricks-Day begehen, und dazu alles grün färben, was ihnen unter die Fittiche kommt ( in New York sogar den Hudson-River) wir sind zwar kein Irish-Pub aber grün gefällt uns.
Prost !