werkzeugH-Gespräche

Du kannst dir die werkzeugH-Gespräche wie einen Live-Podcast vorstellen: Menschen sprechen über Themen, die sie beschäftigen und das ganze Lokal hat die Möglichkeit zuzuhören und Fragen zu stellen. Alles läuft über Kopfhörer. Wenn du zwischendurch ein Getränk holen oder kurz rausgehen möchtest: mach einfach und hör weiter zu.

Das Gespräch ist der Anlass. Eigentlich geht es darum, einander vor Ort zu begegnen.

Du willst dich einbringen? Stell deine Fragen live in der anschließenden offenen Gesprächsrunde.

So hörst du vor Ort mit

1. LiveVoice öffnen. Verwende die App auf deinem iPhone oder Android-Handy – oder öffne LiveVoice direkt im Browser.

2. Code eingeben. Den aktuellen sechsstelligen Code bekommst du vor Ort.

3. Kopfhörer aufsetzen. Bring bitte deine eigenen mit. Mit Kabel ist die Verzögerung kleiner als über Bluetooth.

4. Zuhören. Stream starten, Lautstärke einstellen und überall im Lokal mithören.

LiveVoice im App Store LiveVoice im Google Play Store Im Browser mithören

Warum eigentlich Kopfhörer?

Das werkzeugH bleibt auch während eines Gesprächs ein Lokal. Menschen bestellen, reden miteinander oder kommen erst später dazu. Deshalb sprechen die Gesprächsteilnehmenden in Funkmikrofone. Der Ton landet über LiveVoice direkt auf deinen Kopfhörern und bleibt auch dann verständlich, wenn es rundherum lebendig ist.

Die Idee habe ich von der re:publica in Berlin. Dort gibt es Kopfhörer-Bühnen nach demselben Prinzip, und das funktioniert sehr gut.

Der Stream ist zum Mithören vor Ort gedacht, nicht vorrangig als öffentlicher Livestream. Das Gespräch wird aufgenommen und (meistens) als Podcast-Episode veröffentlicht.

Und ja: Kabelkopfhörer haben weniger Verzögerung als Bluetooth. Falls du noch welche in einer Schublade hast, ist das ihr großer Auftritt.

Unpersönlich und isoliert mit Kopfhörern?

Unsere Erfahrung ist genau andersherum: Mit den Kopfhörern können sich alle wirklich auf die Gesprächspartner:innen und das Gespräch konzentrieren, ohne vom lebendigen Lokal rundherum gestört zu werden. Wer sich für das Thema interessiert, ist vor Ort und kann gut folgen.

Danach entsteht der persönliche Kontakt ganz von selbst. Das Publikum kann Fragen stellen oder im Anschluss einfach mit den Beteiligten weiterplaudern.

In einem lebendigen Lokal würde ein gesprochenes Gespräch sonst kaum funktionieren. Musik setzt sich im Raum noch durch; einem Gespräch kann man aber nicht gut folgen, wenn rundherum andere Menschen reden und nicht alle im Lokal zuhören wollen.

Du möchtest selbst einmal ein Gespräch hosten? Hier findest du die Infos dazu.

Du möchtest einen Live-Podcast im werkzeugH machen? Hier findest du die Infos für Podcaster:innen.

Ein paar Eindrücke

Bisherige werkzeugH-Gespräche